Wie bereits erwähnt, bin ich ja jetzt seit Oktober in Marburg und werde auch noch a bisserl hier bleiben. Sehr coole Stadt, sehr coole Leute, sehr cooles Studium (Abenteuer- und Erlebnispoädagogik), sehr coole WG, passt alles super! Nur ein Manko gibt's. Es gibt hier einfach keine g'scheitn Kletter- und Bouldermöglichkeiten am Fels!
Dafür aber ein kleines, feines Boulderkammerl, das für mich mittlerweile mein zweites Heim geworden ist. Und voller Stolz kann ich jetzt auch schon a paar Bilder zeigen von meinem trauten Heim! Sie sind entstanden, als wir (Fabi, seine Schwester Ines und ich) nach einer arg durchfeierten Nacht voller Motivation, aber körperlich doch a bissi kaputt ein paar neue Boulder schraubten und gleich testeten. mittlerweile ist der Raum schon wieder voll mit Griffen aller Art, wobei ich mich doch sehr bemühe, alle Henkel in Nacht- und Nebelaktionen immer wieder abzuschrauben und durch kleine Leisten und fette Sloper zu ersetzen... Und so trainiere ich halt jetzt so oft wie's nur irgendwie geht, um für den nächsten Bouldertrip fit zu sein. Und der kommt sicherlich bald schon wieder!
Nachdem halt dann doch nach so langer Abstinenz vom Fels nicht mehr nur die Finger ein klein wenig jucken, sondern alles in mir danach schreit, Fels zu berühren, haben Egon und ich bei unserem WG Ausflug zur Frauenburgruine im Mai dann auch unser Kletterzeug mitgenommen und per Toprope zumindest die Ruinen bestiegen, is ja auch gewissermaßen fast schon wie klettern im Fels!
Aber zum Glück is Spanien jetzt ja auch nicht mehr weit... Am 4. August geht der Flieger, von da an bin ich dann für 2 Monate in den Pyrrenäen, mache ein Praktikum als Erlebnispädagoge und werd dort natürlich jede Möglichkeit, die sich bietet zum Klettern und Bouldern ergreifen und "g'scheid angasen"!
Und bis dahin bouldere ich weiter in meinem kleinen Kämmerchen...
testen...
... und schrauben...
...und testen...
...und schrauben...
... und testen!
Egon in/auf/an der Burgruine
Sonntag, 17. Juli 2011
Sonntag, 10. Juli 2011
Reactivate oder: Le Bleau
Nachdem sich hier ja schon länger nichts getan hat, bei mir aber schon eher viel passiert ist, hier mal ein kleines Update vom letzten Bleau Trip (Bilder folgen noch)!
Ist zwar schon wieder ein bisschen länger her, aber es hieß mal wieder en français, s’il vous plaît, diesmal für Christian, Daniel, Jonas Katharina, Luise und mich!
Das Semester neigte sich schon dem Ende zu, in Marburg (wo ich ja jetzt seit Oktober wohne) gibt's außer einem Boulderraum keine anständigen Bouldermöglichkeiten und das Wetter war eigentlich ziemlich gut. Das waren für uns genug Gründe, um schnellstmöglich für vier Tage ins wunderschöne Fontaine Bleau zu fahren!
(Eigentlich hat mich Christian einfach nur gefragt, ob ich motiviert wär für Bleau, ich hab ja gesagt, Jonas und Daniel waren sowieso dabei und Katharina und Luise waren auch richtig motiviert drauf)
Und ja, es ist wirklich ein fettes Gebiet... Vier Tage waren eigentlich viel zu kurz, doch meine Ellbogen haben es mir im Nachhinein doch sehr gedankt, dass es nicht länger wurde!
Denn der ausgefeilte Plan, den ich mir während der Autofahrt hin überlegte, funktionierte nicht wirklich - Ich wollte eigentlich am 1. Tag nur ein paar leichte Sachen bouldern, um mich an die Kletterei zu gewöhnen, am 2. Tag dann Projekte raussuchen und den 3. und 4. Tag dann auf Angriff gehen. Allerdings kam dann alles doch ganz anders...
Wir kamen am 1. Abend irgendwann zwischen Mitternacht und 3 Uhr an, es herrschten schon mal sagenhafte 15 Grad und ein leichtes Lüftlein wehte. Perfekte Bedingungen also!
am 1. Tag gings dann nach Apremont, wo ich meine ursprüngliche Taktik schnell verworfen hatte. Die "Kennenlern-Kletterei" fand zwar statt, allerdings fiel sie doch eher kurz aus. Modus vivendi, 6c und Jiu Jitsu, 6b waren meine "Kennenlernboulder". Allerdings war es hier schon beinahe zu warm für "bleau - holds", also blieb's dann doch bei etlichen Versuchen ohne Durchstieg. Jonas hat Jiu Jitsu dann schlussendlich geknackt und so ging's weiter hin zu Onde de Choc, 7b... da die Linie wirklich geil aussieht, konnte ich einfach nicht anders und hab mit Christian, Daniel, Jonas und Rew (Kumpel von Daniel und Jonas) etliche Versuche reingehauen. Jonas hat sich dann auch hier wieder den Durchstieg geholt und meine Ellbogen haben sich das erste mal ganz leise zurückgemeldet, nachdem sie seit dem letzten Chillertaltrip nix mehr von sich hören ließen.
Gestärkt durch luxuriösestes Abendessen und ein paar Bier konnte ich mir dann aber am 2. Tag die Begehung von Bizarre, Bizarre, 7a, einer sehr schönen Kante in Franchard Cuisinière holen. Übrigens ist auf dem selben Block auch Karma, 8a, wo wir uns natürlich unbedingt reinhängen mussten, allerdings... sah das ganze dann bei uns doch nicht so gut aus... Der restliche Tag war dann leider durch Nieselregen gekennzeichnet, so wurde es also nix mehr mit Bouldern, wofür uns aber unsere Finger und Ellbogen heute noch danken!
am 3. Tag gings dann nach 95.2, wo ich gleich zu Beginn mein Tagesprojekt fand... Nennt sich Retour aux sources, 7a, ist eine wirklich geile Linie, hat mich den ganzen Tag motiviert, aber leider hat's nicht gereicht für den Durchstieg. Einige Versuche sahen echt gut aus, allerdings bin ich dann beim letzten Griff etliche Male abgerutscht, also ist das Ding schon vorgemerkt für den nächsten Trip ins Bleau!
Jonas hat sich währenddessen erfolgreich in l'ange naif droite, 7a+ reingehängt und ist das Teil einfach überzeugend "hochgekraxelt"!
Tag 4 war kurz, allerdings wieder erfolgreich für mich! in Cuvier Rempart holte ich mir relativ schnell die Begehung von Duroxmanie, 7a/7a+, einer sehr schönen Linie durch einen leichten Überhang. Danach hieß es Abschied nehmen von den Bielefeldern Daniel und Jonas, während Christian, Katharina, Luise und ich noch ein bisschen das Gebiet auskundschafteten. Die drei holten sich noch einige Begehungen von ein paar leichten Bouldern, während ich mich noch im Joker, 7a versuchte. Da aber meldeten sich die Ellbogen schon zu lautstark und aufgrund von fehlendem Frühstück für Champions (Voltaren und Parkemed) musste ich meine Versuche leider abbrechen. Dann kam mal wieder Regen , was für uns das Zeichen war, sich auf den Nachhauseweg zu machen.
Alles in allem war es ein sehr geiler, erfolgreicher Bouldertrip, der nach einer Fortsetzung gradezu schreit! Und das nicht zuletzt wegen dem luxuriösen Abendessen, jedes Mal eine wahrliche Gaumenfreude, die in Verbindung mit Bier genug Kraft und Motivation für den nächsten Tag brachten!
Ist zwar schon wieder ein bisschen länger her, aber es hieß mal wieder en français, s’il vous plaît, diesmal für Christian, Daniel, Jonas Katharina, Luise und mich!
Das Semester neigte sich schon dem Ende zu, in Marburg (wo ich ja jetzt seit Oktober wohne) gibt's außer einem Boulderraum keine anständigen Bouldermöglichkeiten und das Wetter war eigentlich ziemlich gut. Das waren für uns genug Gründe, um schnellstmöglich für vier Tage ins wunderschöne Fontaine Bleau zu fahren!
(Eigentlich hat mich Christian einfach nur gefragt, ob ich motiviert wär für Bleau, ich hab ja gesagt, Jonas und Daniel waren sowieso dabei und Katharina und Luise waren auch richtig motiviert drauf)
Und ja, es ist wirklich ein fettes Gebiet... Vier Tage waren eigentlich viel zu kurz, doch meine Ellbogen haben es mir im Nachhinein doch sehr gedankt, dass es nicht länger wurde!
Denn der ausgefeilte Plan, den ich mir während der Autofahrt hin überlegte, funktionierte nicht wirklich - Ich wollte eigentlich am 1. Tag nur ein paar leichte Sachen bouldern, um mich an die Kletterei zu gewöhnen, am 2. Tag dann Projekte raussuchen und den 3. und 4. Tag dann auf Angriff gehen. Allerdings kam dann alles doch ganz anders...
Wir kamen am 1. Abend irgendwann zwischen Mitternacht und 3 Uhr an, es herrschten schon mal sagenhafte 15 Grad und ein leichtes Lüftlein wehte. Perfekte Bedingungen also!
am 1. Tag gings dann nach Apremont, wo ich meine ursprüngliche Taktik schnell verworfen hatte. Die "Kennenlern-Kletterei" fand zwar statt, allerdings fiel sie doch eher kurz aus. Modus vivendi, 6c und Jiu Jitsu, 6b waren meine "Kennenlernboulder". Allerdings war es hier schon beinahe zu warm für "bleau - holds", also blieb's dann doch bei etlichen Versuchen ohne Durchstieg. Jonas hat Jiu Jitsu dann schlussendlich geknackt und so ging's weiter hin zu Onde de Choc, 7b... da die Linie wirklich geil aussieht, konnte ich einfach nicht anders und hab mit Christian, Daniel, Jonas und Rew (Kumpel von Daniel und Jonas) etliche Versuche reingehauen. Jonas hat sich dann auch hier wieder den Durchstieg geholt und meine Ellbogen haben sich das erste mal ganz leise zurückgemeldet, nachdem sie seit dem letzten Chillertaltrip nix mehr von sich hören ließen.
Gestärkt durch luxuriösestes Abendessen und ein paar Bier konnte ich mir dann aber am 2. Tag die Begehung von Bizarre, Bizarre, 7a, einer sehr schönen Kante in Franchard Cuisinière holen. Übrigens ist auf dem selben Block auch Karma, 8a, wo wir uns natürlich unbedingt reinhängen mussten, allerdings... sah das ganze dann bei uns doch nicht so gut aus... Der restliche Tag war dann leider durch Nieselregen gekennzeichnet, so wurde es also nix mehr mit Bouldern, wofür uns aber unsere Finger und Ellbogen heute noch danken!
am 3. Tag gings dann nach 95.2, wo ich gleich zu Beginn mein Tagesprojekt fand... Nennt sich Retour aux sources, 7a, ist eine wirklich geile Linie, hat mich den ganzen Tag motiviert, aber leider hat's nicht gereicht für den Durchstieg. Einige Versuche sahen echt gut aus, allerdings bin ich dann beim letzten Griff etliche Male abgerutscht, also ist das Ding schon vorgemerkt für den nächsten Trip ins Bleau!
Jonas hat sich währenddessen erfolgreich in l'ange naif droite, 7a+ reingehängt und ist das Teil einfach überzeugend "hochgekraxelt"!
Tag 4 war kurz, allerdings wieder erfolgreich für mich! in Cuvier Rempart holte ich mir relativ schnell die Begehung von Duroxmanie, 7a/7a+, einer sehr schönen Linie durch einen leichten Überhang. Danach hieß es Abschied nehmen von den Bielefeldern Daniel und Jonas, während Christian, Katharina, Luise und ich noch ein bisschen das Gebiet auskundschafteten. Die drei holten sich noch einige Begehungen von ein paar leichten Bouldern, während ich mich noch im Joker, 7a versuchte. Da aber meldeten sich die Ellbogen schon zu lautstark und aufgrund von fehlendem Frühstück für Champions (Voltaren und Parkemed) musste ich meine Versuche leider abbrechen. Dann kam mal wieder Regen , was für uns das Zeichen war, sich auf den Nachhauseweg zu machen.
Alles in allem war es ein sehr geiler, erfolgreicher Bouldertrip, der nach einer Fortsetzung gradezu schreit! Und das nicht zuletzt wegen dem luxuriösen Abendessen, jedes Mal eine wahrliche Gaumenfreude, die in Verbindung mit Bier genug Kraft und Motivation für den nächsten Tag brachten!
Montag, 20. September 2010
Speed
Kleiner Off - Topic Link um dem (motorisierten) Speedrausch wieder ein bisschen Stoff liefern zu können...
Das Video wurde für einen Beitrag beim Sender Linz TV mit einer Helmkamera gemacht. Fahrer ist mein Vater, Toni Rechberger, der im Rennsport schon ein alter Hase ist und so einiges an Erfahrung und sehr guten Platzierungen hinter sich hat. Beim Bergrennen selbst ist er heuer z.B. wieder Gesamtsieger gewesen, die berühmt-berüchtigte Tourist Trophy auf der Isle of Man hat er schon 16 Mal besucht und hält damit den einzigartigen Rekord, jedes seiner insgesamt 32 Rennen auf der Insel auch beendet zu haben, 100% finisher sozusagen.
Nebenbei sei noch erwähnt, dass der Tacho serienmäßig bei 299 stehen bleibt, anhand vom Drehzahlmesser zeigt sich, dass noch mehr Speed rausgeholt werden kann. Hier dürften es laut Toni ca. 310 km/h sein.
Also, klicken, anschau'n und genießen!
http://www.youtube.com/watch?v=87_GzRshsmI
Das Video wurde für einen Beitrag beim Sender Linz TV mit einer Helmkamera gemacht. Fahrer ist mein Vater, Toni Rechberger, der im Rennsport schon ein alter Hase ist und so einiges an Erfahrung und sehr guten Platzierungen hinter sich hat. Beim Bergrennen selbst ist er heuer z.B. wieder Gesamtsieger gewesen, die berühmt-berüchtigte Tourist Trophy auf der Isle of Man hat er schon 16 Mal besucht und hält damit den einzigartigen Rekord, jedes seiner insgesamt 32 Rennen auf der Insel auch beendet zu haben, 100% finisher sozusagen.
Nebenbei sei noch erwähnt, dass der Tacho serienmäßig bei 299 stehen bleibt, anhand vom Drehzahlmesser zeigt sich, dass noch mehr Speed rausgeholt werden kann. Hier dürften es laut Toni ca. 310 km/h sein.
Also, klicken, anschau'n und genießen!
http://www.youtube.com/watch?v=87_GzRshsmI
Sonntag, 19. September 2010
Chillertal
So... un doch noch keine News vom Supermonkey (7b/c), dafür aber Neues aus dem Zillertal...
Von Sonntag bis Mittwoch waren Paul, Cori, Harri und ich dort vertreten.
Der Trip war ziemlich genial, Spaß war vorprogrammiert und die Kletterleistung war auch alles andere als mies.
Gleich am ersten Tag konnte ich mir eine Begehung vom Klassiker Ginzling Extrem (7a+) sichern. Sehr geile Linie, sehr lohnenswert! Paul holte sich dann auch noch gleich seine Begehung vom Faginator (8a).
Auch Cori hatte sich ihr "Siegerbier" am Abend verdient und so endete dieser Sonntag sehr gechillt.
Am zweiten Tag kam dann am Sundergrund das "böse Erwachen des Ellbogens" wieder und ich war gleich nach dem Aufwärmen an einem 6c Boulder außer Gefecht gesetzt. Der restliche Tag wurde nur noch zum fotografieren genutzt. Ob ich also das Bier an diesem Abend wirklich verdient hatte, weiß ich nicht, gut wars trotzdem!
Nach einem Frühstück für Champions, bestehend aus Voltaren und Parkemed konnte ich mir dann am Dienstag auch trotz kaputtem Ellbogen noch eine Begehung von Wia jetz (7a+) am Magic Place holen, wenige Augenblicke, bevor es zu regnen begann. Gleich darauf fand ich dann mit Harri schon das nächste Projekt, nämlich Dynafit (7a). Ziemlich geile Linie, die wir schnell entschlüsseln konnten, doch die Begehung wurde uns beiden vom Fels noch verwährt.
Später gings dann noch auf eine Night Bouldering Session in Ginzling Wald, wo ich noch einen 7a auscheckte, dabei jedoch irgendwie nicht ganz "checkte", wie die Linie verlaufen sollte. Nach unzähligen ratlosen Versuchen gab ich dann schließlich auf und freute mich erneut auf das "Siegerbier".
Mittwoch waren zwar die äußeren Bedingungen Top, nachdem am Dienstag Abend ein Fönsturm aufgezogen war, die inneren Bedingungen jedoch waren eher suboptimal und so beendeten wir den Trip ziemlich kaputt und etwas "brainfucked".
Alles in allem also ein geiler Trip, bei dem alte Projekte "herg'haut" wurden und neue Projekte (zumindest zum Teil) schon wieder ausgecheckt wurden, der nächste Trip zurück folgt also bestimmt!!
Paul im Fagginator (8a)
Ginzling Extrem (7a+)
Sundergrund
Harri im Hotel California (7b)
Wia jetz (7a+)
Von Sonntag bis Mittwoch waren Paul, Cori, Harri und ich dort vertreten.
Der Trip war ziemlich genial, Spaß war vorprogrammiert und die Kletterleistung war auch alles andere als mies.
Gleich am ersten Tag konnte ich mir eine Begehung vom Klassiker Ginzling Extrem (7a+) sichern. Sehr geile Linie, sehr lohnenswert! Paul holte sich dann auch noch gleich seine Begehung vom Faginator (8a).
Auch Cori hatte sich ihr "Siegerbier" am Abend verdient und so endete dieser Sonntag sehr gechillt.
Am zweiten Tag kam dann am Sundergrund das "böse Erwachen des Ellbogens" wieder und ich war gleich nach dem Aufwärmen an einem 6c Boulder außer Gefecht gesetzt. Der restliche Tag wurde nur noch zum fotografieren genutzt. Ob ich also das Bier an diesem Abend wirklich verdient hatte, weiß ich nicht, gut wars trotzdem!
Nach einem Frühstück für Champions, bestehend aus Voltaren und Parkemed konnte ich mir dann am Dienstag auch trotz kaputtem Ellbogen noch eine Begehung von Wia jetz (7a+) am Magic Place holen, wenige Augenblicke, bevor es zu regnen begann. Gleich darauf fand ich dann mit Harri schon das nächste Projekt, nämlich Dynafit (7a). Ziemlich geile Linie, die wir schnell entschlüsseln konnten, doch die Begehung wurde uns beiden vom Fels noch verwährt.
Später gings dann noch auf eine Night Bouldering Session in Ginzling Wald, wo ich noch einen 7a auscheckte, dabei jedoch irgendwie nicht ganz "checkte", wie die Linie verlaufen sollte. Nach unzähligen ratlosen Versuchen gab ich dann schließlich auf und freute mich erneut auf das "Siegerbier".
Mittwoch waren zwar die äußeren Bedingungen Top, nachdem am Dienstag Abend ein Fönsturm aufgezogen war, die inneren Bedingungen jedoch waren eher suboptimal und so beendeten wir den Trip ziemlich kaputt und etwas "brainfucked".
Alles in allem also ein geiler Trip, bei dem alte Projekte "herg'haut" wurden und neue Projekte (zumindest zum Teil) schon wieder ausgecheckt wurden, der nächste Trip zurück folgt also bestimmt!!
Paul im Fagginator (8a)
Ginzling Extrem (7a+)
Sundergrund
Harri im Hotel California (7b)
Wia jetz (7a+)
Mittwoch, 18. August 2010
Bretagne
Die letzten zwei Wochen hieß es für mich en français, s’il vous plaît!
Mit der Familie ging‘s auf nach Frankreich, genauer in die Bretagne, noch genauer erst nach Santec, dann nach La Torche, dann wieder über Paris zurück nach good ol‘ austria.
In Santec war der Tag eigentlich nur vom Meer bestimmt, soll heißen: bei Flut ging‘s ab ins Wasser zum Surfen und Bodyboarden, bei Ebbe wurde die Küste nach kletterbaren Felsen abgesucht. Von denen gabs dann doch einige! von ca. 6a bis 6 c waren da schon ein paar schöne Linien dabei, in den oberen Graden wäre auch was vorhanden gewesen, allerdings nur mit ziemlich miesem Absprunggelände, das nur mit einer Matte und ohne Spotter eher „a bissal gschissen“ war. Bei Schlechtwetter wurde dann einfach die restliche Landschaft erkundet um möglichst viele Boulder zu finden.
Danach gings dann weiter nach La Torche, einem Top Spot für Surfer und Bodyboarder, wo ich eben diese Sportarten wie ein Narrischer ausübte. Um die Motivation fürs Bouldern hochzuhalten, inhalierte ich förmlich alle Ausgaben vom Climax. Das führte dann dazu, dass es dann auf der Heimreise schon dermaßen unerträglich juckte in den Fingerkuppen, sodass es kreativst in Disneyland am Parkplatz an einige Baumboulder ging und in einem kleinen verschlafenen Nest ran an diverse Mauertraversen. Letztere waren dann sogar ganz knackig… für eine Mauer halt… Man muss sich halt nur zu helfen wissen!
Jetzt wieder zu Hause angekommen sind schon die nächsten Pläne gefasst. Als erstes ging‘s jedoch mal wieder auf gechillt ins gute alte Hausgebiet in Obermühl. Dort hab ich mir schon mein nächstes Projekt gefunden, Supermonkey, 7b/c. Mehr dazu gibt’s hoffentlich schon bald!
Mit der Familie ging‘s auf nach Frankreich, genauer in die Bretagne, noch genauer erst nach Santec, dann nach La Torche, dann wieder über Paris zurück nach good ol‘ austria.
In Santec war der Tag eigentlich nur vom Meer bestimmt, soll heißen: bei Flut ging‘s ab ins Wasser zum Surfen und Bodyboarden, bei Ebbe wurde die Küste nach kletterbaren Felsen abgesucht. Von denen gabs dann doch einige! von ca. 6a bis 6 c waren da schon ein paar schöne Linien dabei, in den oberen Graden wäre auch was vorhanden gewesen, allerdings nur mit ziemlich miesem Absprunggelände, das nur mit einer Matte und ohne Spotter eher „a bissal gschissen“ war. Bei Schlechtwetter wurde dann einfach die restliche Landschaft erkundet um möglichst viele Boulder zu finden.
Danach gings dann weiter nach La Torche, einem Top Spot für Surfer und Bodyboarder, wo ich eben diese Sportarten wie ein Narrischer ausübte. Um die Motivation fürs Bouldern hochzuhalten, inhalierte ich förmlich alle Ausgaben vom Climax. Das führte dann dazu, dass es dann auf der Heimreise schon dermaßen unerträglich juckte in den Fingerkuppen, sodass es kreativst in Disneyland am Parkplatz an einige Baumboulder ging und in einem kleinen verschlafenen Nest ran an diverse Mauertraversen. Letztere waren dann sogar ganz knackig… für eine Mauer halt… Man muss sich halt nur zu helfen wissen!
Jetzt wieder zu Hause angekommen sind schon die nächsten Pläne gefasst. Als erstes ging‘s jedoch mal wieder auf gechillt ins gute alte Hausgebiet in Obermühl. Dort hab ich mir schon mein nächstes Projekt gefunden, Supermonkey, 7b/c. Mehr dazu gibt’s hoffentlich schon bald!
Auf gehts!
Santec, Blick vom Strand auf die île de Sieck
kleiner Ausflug mit dem Fahrrad die Küste entlang...
Chillen am Meer bei Port Neuf
La Torche!!!
beim Bodyboarden mit meiner Schwester...
Snapshot bei der Heimreise eingefangen...
Posing vorm Louvre...
Montag, 3. Mai 2010
Trockene Klamm
Nach vier Jahren in Salzburg hab ichs dank Egon endlich geschafft und war das erste Mal in Elsbethen in der Trockenen Klamm bouldern!
Nachdem das Wetter ja der Hammer war, düste die "Mopedgang" (Egon und ich) gegen Mittag raus nach Elsbethen. Nach ungefähr zwei Stunden begeistertem Auschecken des Bouldergebiets testeten wir ein paar 6a+ bis 6c+ an.
Ein Projekt hab ich mir auch gleich gefunden, den "Pausenclown", 7b. Der Boulder ist vom Start weg ziemlich pressig, aber einfach ein geiles Teil!
Nach längerem Probieren gelangen mir bis auf die Startzüge alle Moves, also dürfte dem Durchstieg (zumindest theoretisch) bald schon nichts mehr im Weg stehen...
Jetzt bleibt nur die Hoffnung, dass es bald wieder aufhört zu regnen, damit die Trockene Klamm auch bald wirklich wieder trocken ist und das Gebiet weiter inspiziert werden kann!
Egon im "Moosmandl", 6c+
Im "Pausenclown", 7b
Nachdem das Wetter ja der Hammer war, düste die "Mopedgang" (Egon und ich) gegen Mittag raus nach Elsbethen. Nach ungefähr zwei Stunden begeistertem Auschecken des Bouldergebiets testeten wir ein paar 6a+ bis 6c+ an.
Ein Projekt hab ich mir auch gleich gefunden, den "Pausenclown", 7b. Der Boulder ist vom Start weg ziemlich pressig, aber einfach ein geiles Teil!
Nach längerem Probieren gelangen mir bis auf die Startzüge alle Moves, also dürfte dem Durchstieg (zumindest theoretisch) bald schon nichts mehr im Weg stehen...
Jetzt bleibt nur die Hoffnung, dass es bald wieder aufhört zu regnen, damit die Trockene Klamm auch bald wirklich wieder trocken ist und das Gebiet weiter inspiziert werden kann!
Egon im "Moosmandl", 6c+
Im "Pausenclown", 7b
Freitag, 23. April 2010
Startschuss...
So, jetzt ist es so weit. Nach langem hin und her hab ich mich nun schließlich doch dazu aufgerafft, meinen eigenen Blog zu starten.
Wie ihr seht, steckt der Blog noch ziemlich in den Kinderschuhen, was sich aber hoffentlich bald ändern wird.
In Zukunft werden hier Posts vom Bouldern im Salzburger Raum, Oberösterreich, Kremstal und wo es mich sonst so hintreibt auftauchen...
Aber für den Anfang mal ein paar Pics vom Mallorca Urlaub im September 2006 mit meinem Cousin Paul, seiner Freundin Cori und Reini...
Wie ihr seht, steckt der Blog noch ziemlich in den Kinderschuhen, was sich aber hoffentlich bald ändern wird.
In Zukunft werden hier Posts vom Bouldern im Salzburger Raum, Oberösterreich, Kremstal und wo es mich sonst so hintreibt auftauchen...
Aber für den Anfang mal ein paar Pics vom Mallorca Urlaub im September 2006 mit meinem Cousin Paul, seiner Freundin Cori und Reini...
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